Herzlich willkommen auf der Internetseite der Kirchgemeinde Holzhausen

Sie sind eingeladen, sich hier ein wenig umzuschauen. Vielleicht machen unsere verschiedenen Angebote neugierig, und Sie schauen mal bei uns vorbei.

Wir freuen uns über Ihren Besuch und danken für Ihr Interesse und grüßen Sie herzlich mit der Jahreslosung 2023:

Du bist ein Gott, der mich sieht. Genesis 16,13


Das Ev.-Luth. Alesius-Kirchspiel Leipzig gibt bekannt, dass ab dem 01.01.2023 für die Friedhöfe im Alesius-Kirchspiel eine neue Friedhofsordnung gilt. Die Friedhofsordnung gilt für die Friedhöfe Leipzig-Paunsdorf, Leipzig-Sommerfeld, Leipzig-Engelsdorf, Leipzig-Hirschfeld, Leipzig-Mölkau Kirchfriedhof, Leipzig-Baalsdorf Kirchfriedhof, Leipzig-Mölkau Kreuzfriedhof, Leipzig-Holzhausen, Leipzig-Zuckelhausen und Leipzig-Liebertwolkwitz.
Die Friedhofsordnung können Sie hier einsehen.

Das Ev.-Luth. Alesius-Kirchspiel Leipzig gibt bekannt, dass ab dem 01.01.2023 für die Friedhöfe Leipzig-Paunsdorf, Leipzig-Mölkau Kirchfriedhof, Leipzig-Baalsdorf Kirchfriedhof, Leipzig-Mölkau Kreuzfriedhof, Leipzig-Holzhausen, Leipzig-Zuckelhausen und Leipzig-Liebertwolkwitz eine neue Friedhofgebührenordnung gilt. Die Friedhofsgebührenordnung können Sie hier einsehen.


Kirche Kunterbunt am 15. Januar 2023 - herzlich laden wir ein zur Kirche Kunterbunt am 15. Januar 2023 nach Zuckelhausen.

In und um die Kirche herum gibt es ab 10 bis 13 Uhr ein fröhliches Gewusel. Kirche Kunterbunt heißt: Willkommenszeit, Kreativzeit, Feierzeit und Essenszeit.
Mit Kindern, Eltern, Vätern und Müttern, Großeltern, Tanten, Onkels, Cousins, Cousinen, Freunden, Freundinnen wollen wir bunt und wild und kreativ und fröhlich miteinander den Sonntagvormittag erleben.

Die nächste Kirche Kunterbunt findet dann am 26. März 2023 in Zuckelhausen statt. Dorothea Kiffner


KIRCHE & LIED | Claudia Herold – Kitchen-Stories | SO 15. Januar 2023 | 17.00 Uhr | Kirche Zuckelhausen

„Jedem Anfang wohnt ein Zaudern inne“
Beim Auftakt der neuen Liedertour-Staffel 2023 erwartet Sie ein Abend mit Liedern, Stücken, Texten und Geschichten … jaaa, eine schon zig Mal gelesene Beschreibung des zu Erwartenden … stimmt.
Aber: DAS gab´s wirklich noch nie; Claudia Herold kommt mit einem bis dato unerhörten Programm um die Ecke!
Es wird berichtet von Sehnsüchten, Erlebtem, Ge(t)räumtem, Brauchbarem, Nutzlosem und bereits Bekanntem. Ausgestattet mit Cello, Stimme, Gitarre, Loopstation und einer Prise Witz begibt sich die Musikerin auf den Solo-Pfad, um nach dem Zaudern den Zauber zu finden.
Seit der unfreiwilligen Bühnenpause und phasenweisen Isolation … (wegen, na, Sie wissen schon!) …, hat sie ein Faible für Alltagsgeräusche und deren musikalischer Verarbeitung entwickelt. Es gibt also Einiges zu erzählen und zu hören. An diesem Abend nimmt sie das Publikum mit auf ihre ganz persönliche Liedertour. Neben Musik des 14. Jahrhunderts bis in die Gegenwart und Folksongs vom nördlichen bis östlichen Europa erklingen Gedichtvertonungen, Eigenkompositionen und Improvisationen auf dem Cello.
Also doch:
Lieder, Stücke, Texte und Geschichten – von einer, die auszog, ihre Musik zu finden.
www.claudia-herold.de

Claudia Herold


OFFENE KIRCHE mal anders: MUSIKALISCHE LESUNG mit Mark Daniel
und Gunther „Knut“ Schwarz: „Der Weiße Song“

Mittwoch | 18. Januar | 19.00 Uhr | Kirche Holzhausen

Auf einem Mixtape aus den 1980ern entdeckt Andreas einen vergessenen Rocksong wieder. Seltsamerweise können weder Apps noch Suchmaschinen das Stück identifizieren. Bald verlagert sich die Fahndung in die sozialen Medien, doch auch die größten Musikfreaks und  -Communities kommen dem Rätsel nicht auf die Spur. Die Jagd nach Hintergründen zum „Weißen Song“ zieht immer weitere Kreise und manche Mitsuchende bringen Andreas auf unterschiedlichste Art in Bedrängnis: ein YouTuber zum Beispiel, der den Ruhm als Entdecker für sich beansprucht. Außerdem eine Reporterin, die das Kuriosum journalistisch ausschlachten will und ihn auch sonst ziemlich nervös macht. Und dann ist da noch eine tief verschüttete Erinnerung, die ans Licht drängt …

Mark Daniel verhandelt in seinem Roman nicht nur das Mysterium um ein Lied. Es geht um die Suche nach Orientierung eines Ü-Fünfzigers in einer Welt, in der sich Kommunikation, Medien, Geschlechterverständnis und Werte ändern. Übrigens: Den rätselhaften Song gibt es tatsächlich. Am Schluss der Lesung verrät der Autor, auf welch faszinierende Art die Geschichte nach der Buchveröffentlichung weiter ging – und verblüfft damit das Publikum.

Die Lesung begleitet Musiker Gunther „Knut“ Schwarz auf virtuos-lässige Art. Mark Daniel, Jahrgang 1967, wuchs im westfälischen Witten auf und studierte in Bochum Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften. Seit Anfang der 1990er Jahre arbeitet er bei der Leipziger Volkszeitung, ist Autor von Kabarett- und Theater-Texten, Hörspielen und Büchern. 2015 erschien die Satire „Schnauze Ossi“ (mit Jürgen Kleindienst, Gütersloher Verlag), 2018 die Reportagen-Sammlung „Rock’n’Roll 4evermore“ (Eulenspiegel Verlag).

Mehr Informationen stehen auf www.markdaniel.de.

Mark Daniel


Alle Ansprechpartner der Kirchspielverwaltung Alesius im Überblick

Kirchgemeindeverwaltung    

Antje Küster

Leitung
antje.kuester@alesius.de
0341 / 24 250 – 751

Michaela Flach
Bereich Holzhausen, Liebertwolkwitz und
Engelsdorf-Sommerfeld-Hirschfeld
michaela.flach@alesius.de
0341 / 24 250 – 753

Christine Thomas
Bereich Baalsdorf-Mölkau und Paunsdorf
christine.thomas@alesius.de
0341 / 24 250 - 752    

Dr. Jürgen Schroeckh
Bereich Sellerhausen-Volkmarsdorf
juergen.schroeckh@alesius.de
0341 / 24 250 - 754    


Friedhofsverwaltung

Michael Jurich (ab Juni 2022)

Leitung
michael.jurich@alesius.de
0341 / 24 250 - 757           

Anette Ferk
Bereich Baalsdorf-Mölkau, Engelsdorf-Sommerfeld-Hirschfeld und Paunsdorf
anette.ferk@alesius.de
0341 / 24 250 - 756

Ramona Große
Bereich Holzhausen und Liebertwolkwitz
ramona.grosse@alesius.de
0341 / 24 250 - 755

    
E-Mail – Adressen Friedhöfe:
fh.baalsdorf-moelkau@alesius.de

fh.engelsdorf-sommerfeld@alesius.de
fh.holzhausen@alesius.de
fh.liebertwolkwitz@alesius.de
fh.paunsdorf@alesius.de


Ukraine: Landeskirche und Diakonie rufen zu Spenden auf

Sächsische Landeskirche stellt 10.000 Euro aus dem Katastrophenfonds bereit

DRESDEN – Die Diakonie Sachsen und die Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsens rufen zu Spenden für die Menschen in der Ukraine auf, deren Leben durch den jetzt ausgebrochenen Krieg bedroht ist. Mit 10.000 Euro aus dem Katastrophenfonds der Landeskirche wird die Arbeit der Diakonie Katastrophenhilfe unterstützt, die mit mehreren Partnerorganisationen vor Ort zusammenarbeitet.

In einem Aufruf zum Gebet für den Frieden schreibt Landesbischof Tobias Bilz: „Beten und Tun sind unsere ureigenen Möglichkeiten, als Christinnen und Christen in dieser Welt Verantwortung zu übernehmen.”

Die Diakonie Katastrophenhilfe weiß sich beidem verpflichtet. Deren Leiter, Martin Keßler, sagt: „Wir waren seit Beginn des Konflikts im Osten des Landes viele Jahre in der Ukraine aktiv und verfügen über ein Netzwerk von erfahrenen Nothilfeorganisationen. Nun werden wir die gemeinsame Arbeit schnell wiederaufnehmen.” Er rechne damit, dass es in den ersten Tagen um reine Nothilfe gehen wird. So wird es zunächst darauf ankommen, Nahrungsmittel und Trinkwasser zu verteilen und Notunterkünfte für die vertriebenen Familien bereitzustellen. Es werden massive Fluchtbewegungen in sichere Teile des Landes und in die Nachbarländer erwartet. „Sobald klarer wird, wohin die Menschen in ihrer Not fliehen, werden wir mit unseren Partnern alles tun, um ihr Überleben zu sichern.” so Keßler. Der Krieg trifft eine ohnehin notleidende und schwer traumatisierte Bevölkerung. Selbst ohne die aktuelle Eskalation benötigen fast drei Millionen Menschen in der Ukraine Hilfe. Die Diakonie Katastrophenhilfe rechnet damit, dass diese Zahl in den kommenden Tagen massiv steigen wird.

Diakonie-Chef Dietrich Bauer sagt: „Wir sind in unseren Gedanken und mit unseren Gebeten bei den Menschen in der Ukraine, die sich jetzt im Krieg befinden und furchtbare Angst haben vor dem, was kommt. Es macht uns deutlich, was wirklich wichtig ist: ein Leben in Sicherheit und Frieden und Gerechtigkeit! Und wir bitten um Spenden, um jetzt so schnell wie möglich Strukturen der Nothilfe aufzubauen!”

Die Beziehungen zu den Kirchen in Osteuropa und der direkte Kontakt seien jetzt wichtiger denn je, betont der Ökumene-Referent der sächsischen Landeskirche, Oberkirchenrat Friedemann Oehme. „Wir fühlen uns mit den Christen in der Ukraine, in Russland, in Belarus und den baltischen Staaten eng verbunden und werden gemeinsam für Frieden beten und für friedliche Lösungen in unseren Ländern eintreten.”, so Friedemann Oehme. Die sächsische Landeskirche ist in einer Partnerschaft mit der lutherischen Kirche im europäischen Russland verbunden. Die bayrische Landeskirche pflegt eine Partnerschaft mit der lutherischen Kirche in der Ukraine. Alle Kirchen eint die große Betroffenheit über den Ausbruch des Krieges, aber auch die Hoffnung im Beten und Tun, den notleidenden Menschen helfen zu können.

Die sächsische Landeskirche und die Diakonie Sachsen bitten um Spenden auf das Konto der

Diakonie Katastrophenhilfe, Berlin

Evangelische Bank

IBAN: DE68 5206 0410 0000 5025 02

BIC: GENODEF1EK1

Stichwort: Ukraine Krise

Online unter: www.diakonie-katastrophenhilfe.de/spenden/

Losung und Lehrtext für Montag, 30. Januar 2023:

Der HERR, unser Gott, hat uns behütet auf dem ganzen Wege, den wir gegangen sind.
Josua 24,17

Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.
Matthäus 28,20